Über mich
Mein Name ist Harald Prantl (Jahrgang 1971) und meine tägliche Motivation ist so simpel wie kraftvoll: Ich möchte Kindern und Jugendlichen zeigen, dass sie viel mehr sind als ihre Noten in Deutsch oder Mathematik.
Hier ist ein Einblick in meine Arbeitsweise und das, was mich als Therapeuten antreibt:
Mein Herzschlag: Die Freude an der Arbeit mit jungen Menschen
Für mich ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kein bloßer Beruf – sie ist eine echte Herzensangelegenheit. Ich schätze die Unvoreingenommenheit, die Energie und den feinen Humor, den junge Menschen mitbringen. Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem der enorme Leistungsdruck der Schule draußen bleibt. Erst wenn ein Kind sich sicher und verstanden fühlt, kehrt die Neugier zurück. Wenn ich sehe, wie das Selbstvertrauen eines Schülers wächst und das erste „Aha-Erlebnis“ ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, weiß ich genau, warum ich diesen Weg gewählt habe.
Mein Ansatz: Individuelle Wege statt Standardlösungen
In meiner langjährigen Praxis habe ich eines gelernt: Kein Kind lernt wie das andere. Deshalb ist die Suche nach dem ganz persönlichen „Schlüssel“ für mich die spannendste Herausforderung.
- Ich bin ein Lösungs-Sucher: Wo herkömmliche Methoden versagen, fängt meine Arbeit an. Ich gebe mich nicht mit „Schema F“ zufrieden. Wenn ein Weg nicht funktioniert, suchen wir gemeinsam so lange, bis wir die Methode finden, die exakt zum Denkmuster Ihres Kindes passt.
- Adaptiv & Flexibel: Mit meiner AdLeTh-Methode (Adaptive-Lern-Therapie) reagiere ich unmittelbar auf das, was das Kind mir im Moment anbietet. Wir arbeiten nicht starr ein Programm ab, sondern wir entwickeln die Therapie dynamisch weiter – immer orientiert am aktuellen Lernfortschritt und der Tagesform.
Erfahrung trifft wissenschaftliche Fundierung
Durch mein Geburtsjahr 1971 verfüge ich über die nötige Lebenserfahrung und Ruhe, um auch in schwierigen Phasen ein sicherer Anker für Kind und Eltern zu sein. Gleichzeitig lege ich höchsten Wert auf fachliche Professionalität:
- Wissenschaftliche Basis: Meine Therapieformen orientieren sich strikt an den aktuellen S3-Leitlinien für Legasthenie und Dyskalkulie.
- Ganzheitlicher Blick: Ich betrachte nicht nur die Rechtschreibung oder das Rechnen. Mir geht es um die psychische Entlastung, die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Einbindung des gesamten Umfelds (Eltern, Schule, Netzwerk).
„Mein Anspruch ist es, dass Ihr Kind nicht nur besser liest, schreibt oder rechnet, sondern dass es wieder mit erhobenem Kopf durch das Schulleben geht.“
Ich freue mich darauf, auch für Ihr Kind den passenden Weg zu finden!
Mehr Vertrauen durch klare Fragen und Antworten
Viele Eltern und Kinder haben Fragen, die oft unbeantwortet bleiben und Unsicherheit erzeugen.
Hier finden Sie Antworten, die helfen, den ersten Schritt zur Lerntherapie sicher zu gehen.
Der nächste Schritt für Ihr Kind
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Wie Sie Kontakt aufnehmen
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Was Sie im Erstgespräch erwartet
Wir besprechen die Herausforderungen Ihres Kindes und klären alle offenen Fragen in Ruhe und verständlich.
Wie es danach weitergeht
Gemeinsam entwickeln wir einen individuellen Plan, der flexibel auf die Bedürfnisse Ihres Kindes eingeht.